Monatsarchiv für November 2008

Furchtbarer Spam-Befall

Montag, den 24. November 2008

Es tut mir leid, aber momentan werden wir übermäßig von Spammern zugemüllt. Ich hoffe, das Problem bald lösen zu können – aber irgendwie rutschen einzelne miese Links in den Kommentaren immer wieder durch. Was soll dieser Mist?

Mädels und Technik – das geht immer

Montag, den 24. November 2008

Nun haben sich zwei gefunden, von denen man dachte, sie passen so gar nicht zusammen. Chip und Playboy. Klar, im Playboy haben auch technische Spielereien ihren Platz. Aber Sex in der Chip? Es geht, beziehnungsweise: es wird versucht. Auf Chip online und Playboy.de präsentiert ab sofort das Playmate Daniela Wolf neueste technische Errungenschaften, die in ihre glitzernde Handtasche passen. CHIP Online-Redakteur Marco Rinne beantwortet ihr die Fragen zu den „Schnuckelchen“ im Video rund um die “Toys for boys”: „Gott, das ist fantastisch.“

Geschenk-Tipp

Dienstag, den 18. November 2008
Herzshirt

Herzshirt

Okay, ob diese T-Shirts eine Wäsche überstehen, bezweifele ich (noch). Aber ansonstne sind sie ein Super-Weihnachtsgeschenk.

Danke Finanzkrise!

Freitag, den 14. November 2008

Jetzt ist es amtlich. Wir haben eine Rezession, die Finanzkrise hat uns fest im Griff. Eine Katstrophe? – Nein, für viele Leute die ultimative Lösung – oder besser: Ausrede. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendjemand erzählt, wie sehr er oder sie von der Finanzkrise betroffen sei. Von der Hausfrau bis zum Manager, sie alle können nicht mehr so wie sie wollen. „Ich habe meine ganz Abfindung verloren, jetzt kann ich doch nicht dem Porsche kaufen.“ Oder: „Wir haben 30 Prozent Umsatzeinbußen, ich muss jetzt erstmal auf unsere Kosten achten.“

Natürlich ist das traurig, und sicher spüren zahlreiche Menschen die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen am eigenen Leibe. Doch noch trauriger ist es , wie viele Leute ihre eigenen Fehler oder Fehlentscheidungen mit der Finanzkrise rechtfertigen. „Wir wollten eigentlich über Weihnachten auf die Malediven“, erzählte mir eine Bekannte. Nun sei „nur“ noch das Allgäu drin. Nee, klar, dabei hätten sie und ihr Mann sich die Fernreise auch ohne Rezession nicht leisten können. Früher wurde mit Statussymbolen geprotzt, heute scheint es schick, von finanziellen Einbußen zu sprechen. Es betrifft ja anscheinend alle, und besser man erzählt, was man sich garantiert geleistet hätte, als einfach mal den Mund zu halten und so zu leben wie zuvor.

Doch neben der Tatsache, dass man die fadenscheinigen Rechtfertigungen, um die niemand gebeten hat, nicht hören möchte, zeigt sich bereits jetzt eine viel erschreckendere Folge. Mitarbeiter, Dienstleister oder Partner werden zu Spielbällen der Entscheider. Diese können nun das durchsetzen, was in Zeiten wirtschaftlicher Stabilität unmoralisch oder schlicht als nicht nachvollziehbar gilt. Jetzt haben wir eine Finanzkrise, und die rechtfertig einfach alles.

Wie gesagt, genügend Menschen und Unternehmen sind tatsächlich betroffen und müssen umdenken. Aber das ist kein Grund für Jedermann, sich wie Finanz-Hypochondrer zu verhalten.

Doofe Frage!

Donnerstag, den 13. November 2008

Heute in einer kleinen Tankstelle Mitten in Hessen. Giovanni trifft Katja, sonnenstudiogebräunt und mit Knackpopo-Jeans. Er: Mensch Katja. Sie: Mensch Giovanni. Er: Was machste so? Sie: Ich? Er: Ja. Sie: Sienste doch! Ende des Gesprächs.