Große Veränderung, kleine Wirkung (für Kilroy)

9. Februar 2009 von Melanie Huber

Sie haben es bemerkt. Hier ist in den vergangenen Wochen nicht viel passiert. Und das hängt allein mit meiner Person zusammen. Kurz gesagt: Ich habe Kilroy PR übergeben. Fortan wird sich Andrea Vogler als Leiterin von Kilroy PR um alles kümmern – und auch dieses Blog am Leben erhalten.

Manchmal hat man das Glück, eine Chance ergreifen zu dürfen, die noch spannender erscheint als das, was man gerade tut. Genau dies ist mir passiert. Mit Kilroy konnte ich vieles lernen und ausprobieren. Es waren unglaublich tolle drei Jahre. Doch nun geht es weiter, und ich kann all das, was ich gelernt und in zahlreichen Vorträgen erzählt habe, in die Praxis umsetzen. Seit dem 1. Februar bin ich nun damit betraut, ein komplett neues Web-Portal zu entwickeln und gegen Ende des Jahres zum Laufen zu bringen. Noch kann ich nicht viel mehr über das Projekt berichten, aber wenn Sie Lust haben, schauen Sie doch einfach ab und an hier bei Twitter vorbei.

Demnächst startet dann auch unser Blog, in dem Sie mich dann wieder lesen und über den aktuellen Stand unserer Vorbereitungen informierte werden. Ich freue mich schon jetzt, auf Ihre Anregungen, Tipps und Wünsche.

Ihre Melanie Huber

Furchtbarer Spam-Befall

24. November 2008 von Melanie Huber

Es tut mir leid, aber momentan werden wir übermäßig von Spammern zugemüllt. Ich hoffe, das Problem bald lösen zu können – aber irgendwie rutschen einzelne miese Links in den Kommentaren immer wieder durch. Was soll dieser Mist?

Mädels und Technik – das geht immer

24. November 2008 von Melanie Huber

Nun haben sich zwei gefunden, von denen man dachte, sie passen so gar nicht zusammen. Chip und Playboy. Klar, im Playboy haben auch technische Spielereien ihren Platz. Aber Sex in der Chip? Es geht, beziehnungsweise: es wird versucht. Auf Chip online und Playboy.de präsentiert ab sofort das Playmate Daniela Wolf neueste technische Errungenschaften, die in ihre glitzernde Handtasche passen. CHIP Online-Redakteur Marco Rinne beantwortet ihr die Fragen zu den „Schnuckelchen“ im Video rund um die “Toys for boys”: „Gott, das ist fantastisch.“

Geschenk-Tipp

18. November 2008 von Melanie Huber
Herzshirt

Herzshirt

Okay, ob diese T-Shirts eine Wäsche überstehen, bezweifele ich (noch). Aber ansonstne sind sie ein Super-Weihnachtsgeschenk.

Danke Finanzkrise!

14. November 2008 von Melanie Huber

Jetzt ist es amtlich. Wir haben eine Rezession, die Finanzkrise hat uns fest im Griff. Eine Katstrophe? – Nein, für viele Leute die ultimative Lösung – oder besser: Ausrede. Kaum ein Tag vergeht, an dem nicht irgendjemand erzählt, wie sehr er oder sie von der Finanzkrise betroffen sei. Von der Hausfrau bis zum Manager, sie alle können nicht mehr so wie sie wollen. „Ich habe meine ganz Abfindung verloren, jetzt kann ich doch nicht dem Porsche kaufen.“ Oder: „Wir haben 30 Prozent Umsatzeinbußen, ich muss jetzt erstmal auf unsere Kosten achten.“

Natürlich ist das traurig, und sicher spüren zahlreiche Menschen die aktuellen wirtschaftlichen Entwicklungen am eigenen Leibe. Doch noch trauriger ist es , wie viele Leute ihre eigenen Fehler oder Fehlentscheidungen mit der Finanzkrise rechtfertigen. „Wir wollten eigentlich über Weihnachten auf die Malediven“, erzählte mir eine Bekannte. Nun sei „nur“ noch das Allgäu drin. Nee, klar, dabei hätten sie und ihr Mann sich die Fernreise auch ohne Rezession nicht leisten können. Früher wurde mit Statussymbolen geprotzt, heute scheint es schick, von finanziellen Einbußen zu sprechen. Es betrifft ja anscheinend alle, und besser man erzählt, was man sich garantiert geleistet hätte, als einfach mal den Mund zu halten und so zu leben wie zuvor.

Doch neben der Tatsache, dass man die fadenscheinigen Rechtfertigungen, um die niemand gebeten hat, nicht hören möchte, zeigt sich bereits jetzt eine viel erschreckendere Folge. Mitarbeiter, Dienstleister oder Partner werden zu Spielbällen der Entscheider. Diese können nun das durchsetzen, was in Zeiten wirtschaftlicher Stabilität unmoralisch oder schlicht als nicht nachvollziehbar gilt. Jetzt haben wir eine Finanzkrise, und die rechtfertig einfach alles.

Wie gesagt, genügend Menschen und Unternehmen sind tatsächlich betroffen und müssen umdenken. Aber das ist kein Grund für Jedermann, sich wie Finanz-Hypochondrer zu verhalten.